50 New Thoughts About Esstisch 50 That Will Turn Your World Upside Down

Aus: Ausgabe vom 04.10.2018, Seite 12/ Thema

Bonaldo LINGOTTO ausziehbarer Esstisch 200-260 cm | emporium-mobili

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Das Haus war größer, schöner und moderner als damals. Doch es war dasselbe Hotel in Beijing, in dem Hans Modrow sechzig Jahre zuvor schon einmal abgestiegen war. Den alten Teil hatte man in den neuen Trakt organisch integriert. Das schien fast symbolisch. Und war nicht nur Indiz des feinen Gespürs der Gastgeber für Geschichte und Gesten, sondern auch Hinweis darauf, dass man im Fernen Osten einen anderen Umgang mit den Alten pflegt. Dort sucht man deren Rat und Nähe, fragt nach politischen Erfahrungen, während man sie hierzulande eher als lästig empfindet, weil sie die eigenen Kreise stören.

Der 90jährige Hans Modrow war auf Einladung in China und in Korea unterwegs – im Norden und im Süden der Halbinsel. Dass in jenen Septembertagen Südkoreas Präsident Moon Jae In seinen Amtskollegen Kim Jong Un im Norden besuchte, war Zufall und auch wieder nicht. Modrows Mission hatte mit dem Gipfeltreffen durchaus zu tun. Doch Moons Staatsbesuch mit einem Tross von 80 Spitzenpolitikern und Wirtschaftskapitänen führte dazu, dass der Minister für Wiedervereinigung Cho Myoung Gyon, der den Elder Statesman Modrow nach Seoul gebeten hatte, um sich von dessen Erfahrungen bei der Herstellung der deutschen Einheit berichten zu lassen, nicht am Ort war: Er musste seinen Chef begleiten. Darum konferierte ein Vizeaußenminister mit Modrow. Der machte dabei die Beobachtung, dass die Haltung des südkoreanischen Präsidenten und die des Apparates nicht unbedingt identisch sind. Doch vielleicht der Reihe nach.

Die erste Station war Beijing. Das Institut für internationale strategische Studien hatte den Vorsitzenden des Ältestenrates der Partei Die Linke wieder einmal eingeladen, um ihn zu seinen praktischen Erfahrungen im Verkehr zwischen der DDR und China, der SED und der KP Chinas und zu seiner Einschätzung der Entwicklung in Korea und in der Welt zu befragen.

Hans Modrow weilte inzwischen zum zwölften Mal in der Volksrepublik. Er hatte das Land zum ersten Mal Ende der 1950er Jahre besucht, als FDJler und Kandidat des Zentralkomitees der SED. Das war einige Jahre nach dem XX. Parteitag der KPdSU. Da begann das Zerwürfnis zwischen den kommunistischen Parteien der Sowjetunion und Chinas, das zur Eiszeit wurde, in die seinerzeit Nikita Chruschtschow und mehr noch dessen Nachfolger Leonid Breschnew Moskaus Verbündete führte. Die SED brach, wenn auch spät, aus der von Moskau geforderten Blockdisziplin aus. Aus dem Kreml kam stets das Signal: Die Beziehungen zwischen der DDR und China dürfen nicht besser sein als die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und China – und die waren miserabel. 1969 schoss man am Grenzfluss Ussuri/Wusuli Jiang sogar aufeinander. Gegen den Willen Michail Gorbatschows reiste Erich Honecker im Oktober 1986 zum Staatsbesuch nach Beijing. Über die Vor- und Nachgeschichte berichtet Egon Krenz in einem unlängst erschienenen Buch detailliert.¹

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Hans Modrow befand sich nie auf der Kommandobrücke der Partei, er erlebte die Entwicklung der Beziehungen auf der mittleren Ebene. Und genau diese Perspektive schien die Chinesen zu interessieren, weshalb sie seine Aussagen akribisch dokumentierten. Das Interesse geht sogar so weit, dass Modrows Dissertation möglicherweise ins Chinesische übersetzt werden wird. Darin hatte er sich mit der Auswahl und Entwicklung von Nachwuchskadern für Führungsfunktionen in der Wirtschaft beschäftigt.² Das, was er damals im Rahmen von Walter Ulbrichts Reformkonzept »Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung« (NÖS) zu Papier gebracht hatte, war womöglich nicht so schlecht geraten, wenn sich heute die Wirtschaftsgroßmacht China damit beschäftigt.

Ein nicht minder großes Bedürfnis nach Kommunikation und Kontakten zur Linkspartei erlebte Modrow anschließend in Pjöngjang, wo er ein intensives Gespräch mit Ri Su Yong hatte. Der ehemalige Diplomat leitet die Internationale Abteilung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und ist Stellvertretender Vorsitzender der Partei. Ri regte an, dass die Rosa-Luxemburg-Stiftung, ähnlich wie bereits andere ausländische Einrichtungen, gemeinsam mit der Kim-Il-Sung-Universität wissenschaftliche Konferenzen zu Themen veranstalten könnte, die für beide Seiten von Interesse und Belang seien. Und der universitätseigene Verlag für fremdsprachige Literatur bekundet großes Interesse vornehmlich an Publikationen, die den Untergang der DDR und den Zusammenbruch des Sozialismus in Europa und dessen Folgen zum Gegenstand haben. Da traf es sich gut, dass Modrow gemeinsam mit einem Vertreter der Rosa-Luxemburg-Stiftung reiste. Jan Turowski notierte die Wünsche, und man verabredete mit dem Verlagschef An Yong Chol, dass in Deutschland eine Fotoausstellung über den Koreakrieg 1950–1953 und die Entwicklung des Landes danach gezeigt werden soll.

Bei der mehrstündigen Begegnung mit Ri Su Yong kam natürlich auch das grundsätzliche Verhältnis zwischen der DVRK und der Bundesrepublik Deutschland zur Sprache. Das gestaltet sich nicht eben freundlich. Allein die durchgängige Titulierung des ersten Mannes im Staate als »Machthaber« – von der »Tagesschau« bis hin zum Neuen Deutschland – spreche nicht unbedingt für Sachlichkeit und Sympathie, sagte Ri. Donald Trump nenne man auch nicht den Irren im Weißen Haus, sondern Präsident der USA. Man müsse Kim Jong Un ja nicht, wie im heimischen Protokoll, als »Obersten Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea« bezeichnen, aber die übliche Achtung, mit der man anderen Staats- und Parteichefs begegnet, könnte man dem 34jährigen gewiss ebenfalls entgegenbringen.

Auch ohne diesen freundlichen Hinweis war sich Modrow der weltweiten Geringschätzung, gar Verteufelung der Politik Nordkoreas und von dessen Führung bewusst. Der Krieg in Korea endete 1953 mit einem Waffenstillstand, ein Friedensvertrag mit den USA steht nach wie vor aus. Hinzu kommt, dass die 1945 in Potsdam beschlossene willkürliche Trennung Koreas am 38. Breitengrad sowohl im Norden als auch im Süden nie wirklich akzeptiert wurde: Beide Seiten betrachten sich unverändert als ein Volk, das wieder zusammengeführt werden soll. Dem stehen vornehmlich die strategischen Interessen der USA entgegen. Im Süden möchten viele den Vormund aus Übersee einschließlich seiner Atomwaffen loswerden, im Norden will man wahrgenommen und akzeptiert werden. Und da offenkundig die US-Amerikaner nur die Sprache verstehen, in der sie mit anderen Völkern verkehren, hat Nordkorea eben jene Knüppel entwickelt, mit denen man wirksam drohen und vermeintlich auf Augenhöhe verhandeln kann. Ein Schicksal, wie es Libyen oder der Irak erlitten hatten, möchte man selbst nicht teilen. Sobald jedoch der Frieden gesichert sein werde und die USA Sicherheitsgarantien abgegeben haben werden, könne das Teufelszeug, so die Botschaft, verschrottet werden. Wenn also Kim und Moon gemeinsam ihren Willen bekunden, die koreanische Halbinsel von Atomwaffen zu befreien, richtet sich das eigentlich nur an eine einzige Adresse.

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Von den Widrigkeiten der Teilung ist im übrigen selbst Südkoreas Präsident betroffen: Moons Maschine musste übers Meer fliegen, da auch ihm das Überqueren der Demarkationslinie untersagt ist. Falls es vergessen sein sollte: Die drei »Luftkorridore« zwischen Berlin und dem Bundesgebiet durften bis zum Ende der deutschen Zweistaatlichkeit nur Flugzeuge der Alliierten benutzen. Wollte die Interflug nach Amsterdam, flog sie einen großen Bogen. Selbst Bundeskanzler Helmut Kohl, der am 9. November 1989 in Warschau weilte, musste am nächsten Tag via Schweden nach Hamburg fliegen, um von dort mit einer US-Militärmaschine nach Tempelhof zu düsen, damit er noch rechtzeitig zur Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus kam. Dort wurde er zwar gnadenlos ausgepfiffen, was aber wenig am Gang der Geschichte änderte, deren weiterer Verlauf in Washington und Langley konzipiert wurde. Einschließlich einer Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze …

Modrow erfuhr in Pjöngjang wie auch in Seoul, dass die Koreaner die Wiedervereinigung – die, im Unterschied zu Deutschland, tatsächlich eine Wiedervereinigung und keine Okkupation sein soll – als eine innerkoreanische Angelegenheit betrachten. Man brauche keine Sechser-Gespräche, keine Verhandlungen, bei denen die USA, China, Russland und Japan mit am Tisch säßen. Gewiss, da pflichtete ihnen Modrow bei, bedarf dieser Prozess jedoch auch einer internationalen Begleitung; eben wegen dessen weltweiter Bedeutung für Frieden und Sicherheit. In dieser Region kreuzen sich die strategischen Interessen anderer Mächte.

Zu diesen Mächten, das räumte der Gast aus dem fernen Europa ein, gehöre Deutschland ganz bestimmt nicht. Die deutsche Außenpolitik habe kein Konzept für Korea, zumindest könne er keins erkennen. Für die Bundesregierung sei das eine ferne Region an der Peripherie, man solle sich in Pjöngjang und Seoul diesbezüglich keine Illusionen machen. Modrow versprach in beiden Hauptstädten, er werde sich dafür einsetzen, dass die Fraktion seiner Partei dieses Thema im Deutschen Bundestag aufwirft. Denn es sei nicht nur seine Überzeugung, dass Chancen für große Veränderungen in Korea bestehen. Auf die müsse man sich in Deutschland einstellen und mithelfen, dass sie zu einem guten Ende kämen. In diesem Kontext erwähnte Modrow stets auch die vertanen Chancen der Vereinigung in Deutschland – er sprach nicht von »Einheit«, sondern von einer »Zweiheit«, die nach fast drei Jahrzehnten nicht nur fortbestehe, sondern sich weiter vertiefe. Die vorbehaltlose Anerkennung der Lebensleistung der Ostdeutschen stehe unverändert aus.

Am Ende des Gesprächs mit Ri übergab Modrow, wie bei solchen Visiten unverändert Brauch, eine Büste, keine zwanzig Zentimeter hoch. Die kam aus Meißen und zeigte einen modernen Marx, ein Kopf geformt aus weißen Porzellansplittern, signiert von AE – wer immer sich dahinter verbirgt. Das Kunstwerk sei für Kim, sagte er, was zu der Frage führte, ob es viele davon gebe. Nein, sagte der gewiefte Modrow, der wusste, worauf diese Frage zielte: Das Stück sei nicht aus dem Supermarkt. Und er erinnerte seinen Gesprächspartner an einen Porzellanteller, den er Kims Großvater Kim Il Sung geschenkt hatte, als dieser Dresden besuchte und er ihn als Erster Sekretär der SED-Bezirksleitung begleitete. Dieser Teller, so habe er mit Genugtuung gesehen, stünde nun im Museum. Modrow erinnerte auch an diesen DDR-Besuch im Jahr 1984, weil er für ihn mit einer Episode verbunden ist. Kim Il Sung kam mit dem Zug, weil ihm die Ärzte das Fliegen untersagt hatten. Er bereiste alle sozialistischen Staaten Europas und erholte sich drei Tage in Dresden. Hans Modrow fuhr auf dem Dampfer mit Kim durchs Elbsandsteingebirge, was diesen begeisterte. Kim lud Modrow spontan nach Korea ein, damit er sich das Diamantgebirge anschaue: Das weise große Ähnlichkeit mit der Sächsischen Schweiz auf. Besonders angetan jedoch war Kim von dem Raddampfer »Dresden«. Er wollte nicht glauben, dass der nur einen Tiefgang von 90 Zentimetern hatte, und die Dolmetscherin Helga Picht musste mit dem Verkehrsminister zum Kapitän gehen, um sich Modrows Aussage bestätigen zu lassen. Kim ließ sich die Bauunterlagen geben, und in der Folgezeit wurden in Korea Raddampfer gebaut und sogar exportiert.

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Zurück nach Beijing und von dort weiter nach Seoul. Gleich drei Institutionen hatten ihn eingeladen, darunter die Staatliche Universität und das Institut für nationale Sicherheit, wo er mehrere Vorträge hielt. Die Themen waren vorgegeben: Man wollte von ihm wissen, wie das mit der »Wiedervereinigung« in Deutschland gewesen sei und welche Erfahrungen man dabei gemacht habe. Wobei erkennbar das Interesse auf die einzelnen Schritte und deren Folgen zielte, wer daran beteiligt war, was gut und was schlecht gelaufen sei, und worauf man zu achten habe und so weiter. Modrow meinte diplomatisch vorsichtig, dass man in Korea ganz am Anfang einer Entwicklung stehe, man solle sich über Besucherprogramme und gemeinsame Wirtschaftsprojekte auf den Weg zur Wiedervereinigung machen, eventuell auch prüfen, weil es nützlich sein könnte, inwieweit man sich gemeinsam an dem interkontinentalen Handels- und Infrastrukturnetz, bekannt als Neue Seidenstraße oder »One Belt, One Road«, beteilige. Dem von der Volksrepu­blik China 2013 initiierten Projekt haben sich mittlerweile 64 Länder Afrikas, Asiens und Europas angeschlossen: Weshalb nicht auch die beiden Koreas? Modrow plädierte dafür, so viele Verträge wie möglich zu schließen und eine Vertragsgemeinschaft zu entwickeln, die auch dann noch Bestand habe, wenn der jetzige Präsident nicht mehr im Amt sei und ein vielleicht weniger engagierter Mann ihm nachfolge. Denn dass Moon Jae In sehr aktiv bei der Gestaltung der Annäherung an Nordkorea und der Abkehr von den USA ist, hat sich bis Washington herumgesprochen. Moons Haltung wird nicht von allen geteilt. Wie nämlich Modrow von Vizeaußenminister Yoon Soon Gu erfuhr, seien die USA die einzige Macht, die Frieden und Sicherheit in der Region gewährleisteten, und Nordkorea wickele 97 Prozent seines Außenhandels mit China ab, weshalb man diesbezüglich China ein wenig beschneiden müsse. Es fiel auch das Wort »isolieren«.

Die einfachen Koreaner, denen Modrow und seine Begleiter Jan Turowski und Werner Birnstiel begegneten, aber auch die meisten Akademiker, auf die sie trafen, sahen das ein wenig anders. Offenkundig hat die Politik Moons viel Rückhalt im Volke, und damit dies so bleibt, leisten die Medien ihren Teil. Vom Gipfel in Pjöngjang berichteten nahezu alle TV-Kanäle live, die Zeitungen informierten großflächig, freundlich und objektiv. Journalisten suchten nicht das Haar in der Suppe, mokierten sich nicht über Frisuren und Leibesfülle, stellten das Einende heraus und behandelten Unstimmigkeiten nachrangig. Natürlich, über einen Systemwechsel im Norden wird so wenig meditiert wie über den Umgang mit dessen Eliten. Doch vielleicht – wenn man den Übergang behutsam, über einen langen Zeitraum und ohne Einmischung von außen gestaltet – kann auch dies gelingen. Es muss nicht so kommen wie hierzulande. Der Gefahren ist man sich aber bewusst, auch wenn man nicht darüber redet.

Man hat das Negativbeispiel vor Augen, deshalb konsultiert man Leute wie Modrow. Und wie langfristig und strategisch die Koreaner vorgehen, hat er selbst erfahren. Zum Empfang im Berliner Karl-Liebknecht-Haus, den der Parteivorstand aus Anlass seines 90. Geburtstages im Januar gab, erschienen die beiden Botschafter – Pak Nam Yong und Bum Goo Jong – und zwar gemeinsam. Demonstrativ reichten sie sich die Hände, was niemand so richtig wahrnahm, denn für solche Feinheiten haben deutsche Politiker kein Gespür. Als sich die beiden zum Gruppenbild mit Modrow stellten, waren die meisten Reporter bereits gegangen. Die Historie rauschte an der deutschen Qualitätspresse mal wieder vorbei, man ließ sich statt dessen lieber über den pausbäckigen Rocketman mit dem komischen Haarschnitt aus. Tage später fanden die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang/Südkorea mit einer gemeinsamen koreanischen Mannschaft statt, im April trafen sich Kim und Moon erstmals in Panmunjom am 38. Breitengrad und im Mai erneut. Wochen vor seiner Reise besuchten verschiedene Berater von Präsident Moon Modrow in Berlin und führten instruktive Gespräche mit ihm.

So fügte sich denn ein Mosaiksteinchen zum anderen. Drei Tage, bevor die Maschine mit Modrow am 9. September nach Asien abhob, erinnerte die Vertretung Nordkoreas in der deutschen Hauptstadt an die Gründung der Volksrepublik vor 70 Jahren. Der Kreis der Gratulanten war überschaubar und erforderte kein größeres Protokoll, der Deutsche Bundestag war lediglich vertreten durch den Pressesprecher der Fraktion Die Linke. Auch diese Zeitung berichtete nicht darüber. Aber immerhin sie erinnerte in einem Beitrag an die Staatsgründung. Nordkorea besteht inzwischen 30 Jahre länger als die DDR. Das sollte schon der Erwähnung und des Nachdenkens wert sein.

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Modrow stieß in Seoul dann doch an seine Grenzen. Man kann zwar ohne Visum in Südkorea einreisen, doch wenn man ausreisen möchte, etwa nach Beijing, sollte man schon ein chinesisches Visum vorweisen. Das hatte er nicht. Deshalb ließen ihn die Koreaner nicht in die Maschine, denn ohne Einreisepapiere käme er mit der nächsten postwendend zurück, sagten sie. Bei der Gelegenheit merkte Modrow, dass er zwar ein Telefon aus Asien hatte, aber telefonieren konnte er in Südkorea damit nicht. Kein Netz. Irgendwie kam er dann doch raus und rechtzeitig zum Gespräch mit dem Vizeaußenminister Quian Hongshan, der zugleich in der Internationalen Abteilung des ZK der KP Chinas für Westeuropa zuständig ist. Modrow wurde um eine Analyse gebeten, die Quintessenz seiner Pendeldiplomatie. Die lieferte er: sachlich und nüchtern. Nach seinem Vortrag sagten die Chinesen, der sei für sie sehr wertvoll gewesen, wobei das Lob vermutlich nicht nur aus Höflichkeit erfolgte. Die Nachfragen zeigten nämlich, welche Erwartungen Beijing an die deutsche Politik, insbesondere auch an Modrows Partei, hat, sich stärker in eine Politik des Dialogs, der Verständigung und Entspannung einzubringen: mit China, mit Korea. Man würde sich freuen, sagte man zum Abschied, wenn er im Frühjahr wiederkäme. Da solle er vor der gesamten Abteilung, im Prinzip eine Art Außenministerium, über die deutsche Einheit sprechen.

Bei den Chinesen hört man halt auf die Alten. Den Vergleich mit dem Pendeldiplomaten Henry Kissinger wies Modrow jedoch brüsk zurück: Der habe nicht nur den Friedensnobelpreis erhalten, sondern auch Blut an den Händen. Man denke nur an Chile 1973 und andere gewaltsame Regierungswechsel …

Anmerkungen

1 Egon Krenz: China. Wie ich es sehe. Edition Ost 2018

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2 Hans Modrow/Rainer Falke: Ermittlung, Auswahl und Entwicklung von Nachwuchskadern für Führungsfunktionen in der sozialistischen Industrie, dargestellt am Beispiel von Großbetrieben der Elektroindustrie der DDR. Staatsverlag der DDR 1967

Frank Schumann berichtete an dieser Stelle zuletzt am 13.6.2016 von seinem Aufenthalt in Uganda.

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